Diagramm
Abdomensonographie – Ihr Bauch-Ultraschall zur Gesundheitsvorsorge
Fachbergriff
Für wen ist der Bauch-Ultraschall geeignet?
Die Bauchsonographie eignet sich besonders bei:
- Oberbauchschmerzen
- Gallensteine
- Gallenwegserkrankungen
- Lebererkrankungen
- Nierensteine
- Krebsfrüherkennung der Niere

Stoßwellen-Therapie
Die Freisetzung von Wachstumsfaktoren fördert die Regeneration.
Effektiv bei: Fersensporn, Achillessehne, Hüftschmerzen, Tennisarm und Kalkschulter.
Radiale und fokussierte Stoßwelle, 3–5 Impulse mit 10 Tagen Abstand
Wie läuft die Abdomensonographie ab?
1. Vorbereitung & Gel-Auftrag
Optimale Bedingungen: Nachdem Sie Ihren Bauch freigemacht haben, trägt der Arzt ein spezielles Ultraschallgel auf die Haut auf. Dieses Gel dient als Brücke zwischen Schallkopf und Körper, um die inneren Organe glasklar auf dem Monitor sichtbar zu machen.
2. Untersuchung & Abschluss
Schmerzfreie Bildgebung: Der Arzt führt die Ultraschallsonde sanft über Ihren Bauch, um alle Organe detailliert zu beurteilen. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei. Im Anschluss kann das Gel rückstandslos und einfach mit Papiertüchern abgewischt werden.
Welche Geräte kommen zum Einsatz?
Wir verwenden ein modernes Mindray-Ultraschallgerät, das eine perfekte Bildqualität für Ihre Untersuchung bietet.
Was ist zu beachten? – Nebenwirkungen & Sicherheit
Blähende Speisen am Vortrag der Untersuchung sind idealerweise zu vermeiden. Verzichten Sie also auf Zwiebeln, Kohl, Vollkornbrot, viel rohes Gemüse, Hülsenfrüchte etc.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Kosten, Kostenübernahme & Bezahlung
Die Abdomensonographie ist eine Wahlleistung.
Die Abrechnung der Leistung erfolgt nach der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ).
Für privatversicherte Patienten:
Diese Therapieform ist eine Wahlleistung. Bitte prüfen Sie ggf. im Vorfeld die Kostenerstattung durch Ihre private Krankenversicherung.
Für gesetzlich versicherte Patienten:
Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten nicht.
HINWEIS: Die Bezahlung Ihrer Behandlung erfolgt vor Ort mittels Echtzeitüberweisung oder Kartenzahlung (Debitkarte, Visa, Mastercard).
Häufige Fragen (FAQ)
Muss ich für den Bauch-Ultraschall nüchtern sein?
Warum sollte ich am Vortag keine blähenden Speisen essen?
Luft im Darm reflektiert die Ultraschallwellen sehr stark und wirkt wie eine Barriere. Um „freie Sicht“ auf die tiefer liegenden Organe wie die Aorta oder die Niere zu haben, sollten Sie am Vortag auf Kohl, Hülsenfrüchte, Zwiebeln und frisches Vollkornbrot verzichten.
Ist die Untersuchung schmerzhaft?
Nein, der Ultraschall ist vollkommen schmerzfrei und risikolos. Es wird lediglich ein leichter Druck mit dem Schallkopf ausgeübt, um die Organe aus verschiedenen Winkeln besser sichtbar zu machen.
Wie oft sollte ein Vorsorge-Ultraschall gemacht werden?
Im Rahmen eines internistischen Check-ups empfehlen wir die Untersuchung ab dem 35. Lebensjahr etwa alle zwei Jahre. Bei bestehenden Vorerkrankungen oder zur Verlaufskontrolle (z. B. bei Gallensteinen oder Fettleber) können kürzere Intervalle sinnvoll sein.

















